Farbstudien, Werkstattberichte und Ausstellungen aus dem Atelier Farbraum.
Neueste Beiträge
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Plexiglas, LED und viel Abstand
Spannend wird es dort, wo sich zwei Komplementärfarben überlagern.
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Markttag in Meran
Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang..
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Zweimal umgehängt, einmal richtig
Die Hängung haben wir zweimal umgestellt.
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Von vierzig Aufnahmen bleiben fünf
In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch.
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Kalibrieren, bevor es bunt wird
Ein Graufilter mit sechs Blendenstufen erlaubt auch bei Tageslicht Belichtungszeiten von mehreren Sekunden.
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Diagonalen lesen sich schneller
Auffällig ist, wie stark das Grün die anderen Töne zurückdrängt.
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Seilbahnlichter über dem Etschtal
Für die Reise hatten wir nur ein Objektiv dabei.
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Giclée auf Baryt: der Weg vom Bildschirm aufs Papier
Die Ausstellung zeigt achtzehn großformatige Drucke auf mattem Baryt-Papier.
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Ein kleiner Motor für reproduzierbare Verläufe
Der Aufbau ist einfach: eine Leuchtplatte, zwei Klemmen, eine Folie und viel Geduld.
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Warum wir die Rauschunterdrückung ausschalten
Gearbeitet haben wir mit einer spiegellosen Vollformatkamera und einem lichtstarken 50-mm-Objektiv.
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Wenn Rot und Grün sich treffen
Ausgangspunkt war eine einfache Frage: Wie weit lässt sich ein Farbverlauf dehnen, bevor er in einzelne Flecken zerfällt? Wir haben dafür die Belichtungszeit schrittweise…
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Lichtbänder aus dem Nachtzug nach Verona
Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann.