Hängung auf Augenhöhe

Abstrakte Farbstudie Nr. 133 mit fließenden Farbverläufen

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Begleitend zur Ausstellung gibt es jeden Samstag eine kurze Führung. Dabei zeigen wir auch Fehlversuche, die oft mehr über das Verfahren verraten als die gelungenen Bilder.

Zur Eröffnung kamen mehr Besucher als erwartet. Viele fragten, wie die Bilder entstehen, und erstaunlich viele wollten wissen, ob es sich um Malerei handelt.

Abstrakte Farbstudie Nr. 134 mit fließenden Farbverläufen
Farbstudie Nr. 134, Langzeitbelichtung

Ein Blick ins Detail

Gedruckt wurde im Giclée-Verfahren mit zwölf Pigmenttinten. Erst auf dem Papier zeigt sich, wie fein die Abstufungen tatsächlich sind, die am Bildschirm oft im Rauschen untergehen.

Ein Teil der Arbeiten geht im Anschluss an eine Galerie in Bozen, ein anderer bleibt im Atelier und wird für die nächste Serie als Vorlage verwendet.

Abstrakte Farbstudie Nr. 135 mit fließenden Farbverläufen
Farbstudie Nr. 135, Langzeitbelichtung

Die Hängung haben wir zweimal umgestellt. In der ersten Fassung lagen die warmen Bilder alle auf einer Seite, und der Raum wirkte dadurch schief, fast als würde er kippen.

Unser Fazit

Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

Abstrakte Farbstudie Nr. 136 mit fließenden Farbverläufen
Farbstudie Nr. 136, Langzeitbelichtung

Für die Farbkontrolle nutzen wir einen kalibrierten Monitor und eine Graukarte, die bei jeder Serie am Anfang mitfotografiert wird. So lassen sich Abweichungen später zuverlässig nachvollziehen.

Abstrakte Farbstudie Nr. 137 mit fließenden Farbverläufen
Farbstudie Nr. 137, Langzeitbelichtung

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